[ Forumtheater Altenessen ]

Vorstellungen für Schulen, Vereine und Organisationen nach Vereinbarung
Ziel ist der Aufbau eines Forumtheaters Altenessen, um für diverse Herausforderungen im zwischenmenschlichen Miteinander gemeinsame Lösungen zu finden.
Forumtheater ist eine interaktive Theaterform, in der sich SchauspielerInnen und ZuschauerInnen gemeinsam auf die Suche nach Lösungsansätzen und Handlungsalternativen machen. Durch die Methode des Theaters werden in Diskussionen keine festgefahrenen Meinungen ausgetauscht, sondern Ideen direkt ausprobiert und damit für alle auf Kopf-, Herz- und Bauchebene erfahrbar.
Dem Publikum wird zunächst eine konfliktreiche Szene vorgestellt, die unbefriedigend endet. Ein/e ModeratorIn ermutigt das Publikum im Dialog, die dargestellte Szene zu einem besseren Ende zu bringen. Die ZuschauerInnen verlassen damit die Konsumentenhaltung und werden zu „ZuschauspielerInnen“. So kommen alle Beteiligten nicht nur ins Gespräch, sondern erleben andere Perspektiven und erweitern damit ihr Handlungspotenzial.
Dem Publikum wird zunächst eine konfliktreiche Szene vorgestellt, die unbefriedigend endet. Ein/e ModeratorIn ermutigt das Publikum im Dialog, die dargestellte Szene zu einem besseren Ende zu bringen. Die ZuschauerInnen verlassen damit die Konsumentenhaltung und werden zu „ZuschauspielerInnen“. So kommen alle Beteiligten nicht nur ins Gespräch, sondern erleben andere Perspektiven und erweitern damit ihr Handlungspotenzial.
Strukturwandel, Wertewandel, Migration, Corona stellen die Gesellschaft insbesondere im Essener Norden vor besondere Herausforderungen. Das Forumtheater bringt Jugendliche bzw. SchülerInnen aus den unterschiedlichen Stadtteilmilieus ins Gespräch und baut dadurch Verständnis für einander auf.
Sie haben die Aufgabe, die ZuschauerInnen durch ihr Spiel so zu motivieren, dass sie Lust bekommen, die Szene mitzugestalten. Grundlage dafür ist eine wertungsfreie und offene Atmosphäre. Außerdem müssen sie durch ihr Spiel erreichen, dass sich das Publikum mit den Rollen identifizieren oder zumindest die Haltung nachvollziehen kann.
Manchmal springen die SchauspielerInnen auch in die Moderatorenrolle, wenn statt einer großen gemeinsamen Bearbeitung Kleingruppen gebildet werden.
Manchmal springen die SchauspielerInnen auch in die Moderatorenrolle, wenn statt einer großen gemeinsamen Bearbeitung Kleingruppen gebildet werden.
Nach Absprache zeigen wir in Schulen entweder unser aktuelles Ruhrgebietsstück mit den Themen: Migration, Stolz auf die eigene Nation, Generationenkonflikte, Herausforderungen beim Rollenverständnis zwischen Mann und Frau oder wir entwickeln mit der Schule kurze Sequenzen zu aktuellen Themen der Schule, wie z.B. Mobbing, Vandalismus etc..
Das Stück bzw. die Sequenzen reißen die Problematik an und erzeugen durch ein unbefriedigendes Ende den Wunsch, es irgendwie besser zu machen. Je nach Gegebenheit ist entweder eine gemeinsame Bearbeitung mit dem gesamten Publikum oder in Kleingruppen möglich.
Der zeitliche Gesamtrahmen für eine Aufführung liegt bei ca. 90-120 Minuten.
Das Stück bzw. die Sequenzen reißen die Problematik an und erzeugen durch ein unbefriedigendes Ende den Wunsch, es irgendwie besser zu machen. Je nach Gegebenheit ist entweder eine gemeinsame Bearbeitung mit dem gesamten Publikum oder in Kleingruppen möglich.
Der zeitliche Gesamtrahmen für eine Aufführung liegt bei ca. 90-120 Minuten.
Sie können sich kennenlernen, miteinander Spaß haben, spielerisch einen respektvollen Umgang miteinander lernen, vom Zuschauen ins Handeln kommen und dadurch Selbstwirksamkeit erfahren: Wie fühlen sich diese Lösungen an? Kann man sie weiter verbessern? Kann man auch andere, neue Sichtweisen verstehen, nachempfinden? Kann ich mit meinem Handeln einen Teil zur Lösung beitragen?